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Wie trägt Produktcodierung zum Schutz vor Produktfälschungen und zum Verbot von Vertriebskanälen bei?

04.12.2024

Im heutigen harten Wettbewerb der Konsumgütermärkte müssen Unternehmen nicht nur der Bedrohung durch Produktfälschungen begegnen, sondern auch die Herausforderungen durch Zwischenhändler bewältigen. Traditionelle Methoden zur Produktidentifizierung und Fälschungssicherheit genügen den Anforderungen moderner Unternehmen nicht mehr.

Um den Anforderungen von Marketing und Unternehmensrichtlinien zu entsprechen, muss die Produktkennzeichnung mehr Informationen enthalten. Daher wandelt sich die Produktcodierung von eindimensionalen zu zweidimensionalen Codes. Neben Standardinformationen wie Unternehmensdaten, Produktspezifikationen und Produktionsdaten erfordert die Rückverfolgbarkeit vom Rohmaterial über die Produktion bis zum Verkauf eine eindeutige Kennzeichnung jedes einzelnen Produkts – ein Artikel, ein Code.

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Bei Konsumgütern, die verpackt und palettiert werden müssen, basiert die Fälschungssicherheit bzw. Rückverfolgbarkeit der kleinsten Produkteinheit auf ihrer bestehenden, eindeutigen Identitätsauthentifizierung. Unternehmen benötigen:
1. Programme, die automatisch Quellcode generieren können, und Server zum Speichern dieses Codes.
2. Zwei Industriecomputer.
3. Drei Codiergeräte.
4. Drei Codeleser.

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Der genaue Ablauf ist wie folgt:
1. Der erste Industriecomputer verbindet sich mit dem Server, um das Codepaket herunterzuladen, und stellt dann eine Verbindung zum ersten Codiergerät her, um den kleinsten Produkteinheiten Codes zuzuweisen.
2. Dieser Computer überträgt das Boxcode-Paket an das zweite Codierungsgerät, das spezielle Boxcodes verarbeitet.
3. Währenddessen ordnen der zweite Industriecomputer und der erste Codeleser den kleinsten Produktcode der Box dem gelesenen Code zu.
4. Der erste Industriecomputer sendet das Stapelpaket an das dritte Codiergerät, das für das Stapeln der Codes zuständig ist.
5. Der zweite angeschlossene Industriecomputer benötigt den zweiten Codeleser, um den Box-Code mit dem gelesenen Stack-Code zu verknüpfen. Dadurch wird eine dreistufige Verknüpfung zwischen der kleinsten Einheit, Box und Stack hergestellt.
6. Sobald die Waren das Lager verlassen, liest der dritte Codeleser, der mit dem zweiten Industriecomputer verbunden ist, die Stapel- und Händlercodes aus.

Nach den oben genannten Schritten können die Verbraucher, sobald das Produkt in ihren Besitz gelangt, den zweidimensionalen Code auf der Abfrageplattform scannen, den Programmhintergrund lesen, die angezeigten Informationen einsehen, um die Echtheit des Produkts zu überprüfen, und das Unternehmen kann anhand der Hintergrundinformationen den Produktstandort lokalisieren.